Knaur TB, 2006
383 Seiten, € 8,95

Klappentext
In dem friedlichen und beschaulichen Ort Bruchköbel bei Hanau kommt der Landwirt Kurt Wrotzeck ums Leben. Wenn überhaupt jemand Unfrieden gestiftet hat, dann er, er konnte es sich auch leisten, hatte er doch mächtig viel Land und zwei mehrfach preisgekrönte Zuchtbullen, mit denen er eine Menge Geld verdiente. Sein Tod wird als Unfall vermerkt, doch eine anonyme Anruferin behauptet, er sei ermordet worden. Peter Brandt macht sich auf den Weg zu den Angehörigen des längst beerdigten Verstorbenen und stößt bei seinen Ermittlungen auf eine Mauer des Schweigens. Und er erfährt, dass Wrotzeck eine Tochter hatte, die seit einem schweren Autounfall im Wachkoma liegt und dort täglich von dem Uhrmacher Matteo Caffarelli besucht wird. Und Brandt kommt ganz allmählich hinter einige wohlbehütete und teilsweise dunkle Geheimnisse, die über viele Jahre unter der Oberfläche gehalten wurden.
Making of
Bei “Schrei der Nachtigall” handelt es sich um einen von zwei Romanen, die nicht auf einer wahren Begebenheit beruhen. Diesmal habe ich allein meine Phantasie spielen lassen. Ich hoffe, es gefällt Ihnen trotzdem.
02/2009

