Mord auf Raten – März 2005
412 Seiten, € 8,90

Klappentext
Peter Brandt wird mit dem Mord an einem angesehenen Offenbacher Arzt konfrontiert, der in seiner unmittelbar neben dem Polizeipräsidium gelegenen Praxis tot aufgefunden wird. Zunächst deutet alles auf Raubmord hin, aber bei den Recherchen stellt sich schnell heraus, dass der Täter aus dem direkten Umfeld des Ermordeten stammen muss. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, ohne ein konkretes Ergebnis zu zeigen, als auch einer der besten Freunde des Arztes, ein Galerist, einem Verbrechen zum Opfer fällt. Brandt versucht, einen Zusammenhang herzustellen, findet diesen aber erst, als er das Autopsieergebnis des zweiten Toten erhält. Er blickt mit einem Mal in einen menschlichen Abgrund, die Suche nach dem Mörder gestaltet sich extrem schwierig. Bis er einen Mann festnimmt, der einen scheinbar guten Grund hatte, zumindest den zweiten Mord zu begehen. Obwohl Brandt schon bald Zweifel kommen, den Richtigen gefasst zu haben, ist Staatsanwältin Elvira Klein von dessen Schuld absolut überzeugt. Aber wieder tritt eine Wendung ein, die ein völlig neues Licht auf die beiden Fälle wirft und zu einem schweren Konflikt zwischen Brandt und Elvira Klein führt.
Making of
Ausnahmsweise werde ich diesmal nichts darüber schreiben, wie dieses Buch entstanden ist, da ich sonst zuviel verraten würde. Ich kann jedoch sagen, dass es auch in diesem Roman zu teilweise heftigen Auseinandersetzungen zwischen dem unkonventionellen Peter Brandt und der von sich so überzeugten Elvira Klein kommt, doch so tragisch und düster die Geschichte auch sein mag, eine Prise Humor fehlt auch in diesem Roman nicht.
02/2009

