Rezensionen zu “Unsichtbare Spuren”

… Andreas Franz ist der deutsche Henning Mankell. Nur hat er dem Schweden eins voraus – er ist besser! Er schreibt flüssiger, schneller und nicht so oberlehrerhaft. ‚Unsichtbare Spuren’ kann sich als einer von wenigen deutschen Krimis mit den internationalen Bestsellern messen.

Bild am Sonntag, Alex Dengler (Denglers Buchkritik), 07.05.2006

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… Andreas Franz will mit seinen Büchern aufrütteln. ‚Unsichtbare Spuren’, so hart der Roman auch manchmal zu lesen ist, schafft dies …

NDR 1, Margarete von Schwarzkopf, 23.05.2006

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… Franz will den Leser nicht vergraulen, er will ihn in den Bann des Bösen ziehen. Es gelingt ihm … Das Buch fesselt … und erzeugt Gänsehaut.

dpa, 26.06.06

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… Für hartgesottene Krimifans sehr faszinierend.

Passauer Neue Presse, 31.05. 2006

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… Spannung pur – bis zur letzten Seite.

Der Grundstein, Juni 2006

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… Andreas Franz verbreitet mörderisch gute Spannung und legt ein rasantes Tempo vor – ‚Unsichtbare Spuren’ ist ein fesselnder Krimi.

Radio Gong, GünterKeil, 23.04.2006

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… So ist es immer wieder das Thema Missbrauch, das bei Franz in den unterschiedlichsten Facetten auftritt. Wichtig, aufrüttelnd und authentisch zugleich. Mit Andreas Franz hat die deutschsprachige Kriminalliteratur einen würdigen Vertreter gefunden.

literature.de, 28.03.2006

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… Erschreckend realistisch … Präzise werden die Örtlichkeiten beschrieben, etliche Details sorgen für Authentizität und oftmals werden nicht viel mehr als Fakten geschildert. Doch all das ist so realistisch, dass es schon wieder für Gänsehaut sorgt.

Flensburger Tageblatt (sh:magazin), Sabine Sopha, 07.03.2006

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… Düstere Hochspannung.

Super Illu, 24.05.2006

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… Dieses Buch ist nicht wegen, sondern trotz der vielen Toten lesenswert. Die Handlung ist schlüssig, rasant nimmt sie ihren Lauf, die Spannung greift wie eine kühle Hand nach dem Leser und fällt erst mit der letzten Seite erleichtert wieder ab. Das Gute hat gesiegt.

Main Echo, 03.06.2006

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… Franz will den Leser … in den Bann des Bösen ziehen. Es gelingt ihm mit diesem fesselnden Buch.

Frankfurter Neue Presse, 12.07.2006

 
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