Rezensionen zu “Teuflische Versprechen”

Aufatmen! – Das muss man sagen, wenn man das Buch aus der Hand legt. Die Spannung und die Geschichte, beides ein Genuss … Der Leser wird mit der heftigen Realität konfrontiert. Schnell stellt sich heraus, dass das organisierte Verbrechen wie eine Hydra ist. Und wer ein Happy End erwartet, wird enttäuscht, die Action reicht bis zum Schluss … Einmal mehr ist es Andreas Franz gelungen, einen absolut spannenden und actionreichen Krimi zu schreiben, der zwar in Frankfurt spielt, aber weit mehr als ein Regio-Krimi ist. Herausragend und empfehlenswert!

Krimiforum.net, Luggi, 27.02.2006

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Andreas Franz packt ein heißes Eisen an – das organisierte Verbrechen. Das Buch handelt von Korruption, Drogen, Menschenhandel und Mord … Den Mitgliedern in einem skrupellosen Menschenhändlerring … die in der Öffentlichkeit Macht und hohes Ansehen genießen … scheint fast aussichtslos. Andreas Franz beschreibt in seinem Krimi die grausame Realität des modernen Sklavenhandels. Das Buch garantiert einige spannende Abende.

Der Grundstein, Oktober 2005

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Wieder einmal hat Andreas Franz ein aktuelles, realistisches Thema aufgegriffen und mit seinem Roman zurecht Kritik an dem Rechtssystem und der Übervorteilung Prominenter geäußert. Der Roman ist flüssig und spannend geschrieben und müsste eigentlich zum Nachdenken anregen – zumindest bei denen, die etwas ändern könnten!!!

Toms Krimitreff, Martina Fink, 01.03.2006

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Andreas Franz hat mit ‚Teuflische Versprechen’ eine brisante Gesellschaftskritik – verpackt in einem Krimi – geschrieben.

Associated Press, Dezember 2005

 
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