Rezensionen zu “Mord auf Raten”

In seinen Kriminalromanen liebt es Franz, mit lakonischer Eindringlichkeit auf den Verfall von Moral hinzuweisen und in überraschenden Wendungen das alte Krimithema von Sex, Geld und Verbrechen um neue Facetten zu erweitern. Auch in „Mord auf Raten“ variiert Franz das Thema, in diesem Fall Aids, auf verblüffende Weise und erweist sich einmal mehr als brillanter Vertreter des Genres, der fesseln und unterhalten kann …

Badische Neueste Nachrichten, 16.8.05

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… Eine moderne Geschichte von Kain und Abel hat Andreas Franz zum Thema seines Krimis gemacht und versucht außerdem, die Handlungsweisen seiner Figuren von deren familiärer Herkunft her zu begründen.

Darmstädter Echo, 28.7.05

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… Andreas Franz hat hier einen raffinierten und komplexen Krimi zu Papier gebracht … Franz hat sich für einen ausgefallen Aufbau entschieden: Bereits zu Anfang erfährt der Leser, wer den Arzt Jürgen Kaufung ermordet hat. Anschließend läßt der Autor seinen Leser aber im Dunkeln tappen und überrascht am Schluß mit einem unerwarteten Ende. Auf jeden Fall ein guter, lesenswerter und origineller Krimi.

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Andreas Franz ist einer der besten Krimiautoren in Deutschland. Auch mit diesem Buch hat er seine Qualitäten erneut unter Beweis gestellt. Mit einem kleinen erhobenen Zeigefinger warnt er in diesem Roman auch vor HIV und die Gefahr der Ansteckung. Neben guter Spannung also auch ein bisschen Aufklärung über ein Thema, das nicht mehr so sehr im Mittelpunkt steht.

Buchtips.net, 31.10.2005

 
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