… „Jung, blond, tot“ ist ein hervorragend recherchierter Thriller im Stil amerikanischer Polizei- und Serienmörderromane. Sehr düster und pessimistisch wird eine kaputte, degenerierte Gesellschaft seziert, bis auch beim Leser der letzte Hauch von Optimismus verflogen ist …
Marie Claire, 5/97
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… Einfach clever …
Radio PSR, 17.12.96
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… „Jung, blond, tot“ gehört zu den besten deutschen Psychopathenkrimis des Jahres 1996 …
Lexikon der Kriminalliteratur, Februar 1997
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… Beschrieben mit einer derart klinischen Grausamkeit, daß man kaum zu atmen wagt …
Petra, 12/96
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… Der Roman besticht durch glaubwürdige Charaktere und Milieuzeichnungen und einen gut konstruierten Spannungsbogen. Mit fast protokollarischer Sachlichkeit beschreibt er Morde und Ermittlungen. Andreas Franz ist mit „Jung, blond, tot“ ein glanzvolles Krimidebüt gelungen …
Hamburger Abendblatt, 25.1.97
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… Ein Super-Buch! Wahnsinnig spannend und mitreißend, aber nichts für schwache Nerven …
www.jugend-am-netz.de

