Rezensionen zu “Das Verlies”

Hochspannung pur. Das ist ein so raffinierter Plot, daß sich Franz international überhaupt nicht zu verstecken braucht.

Tom´s Krimitreff, 1.1.05, Mira

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Andreas Franz hat einen äußerst spannenden Thriller komponiert, der vom Whodunit plötzlich in die atemberaubende Jagd nach einem bekannten Täter umschlägt.

Krimizeit, Jörg v. Bilavsky

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Andreas Franz hat einen packenden und fesselnden Krimi zu Papier gebracht. Besonders gut hat mir gefallen, daß die Geschichte eine Menge unerwarteter Wendungen hat und so über die gesamten 450 Seiten durch und durch spannend bleibt. Immer, wenn man sich in Sicherheit wiegt und meint, den weiteren Verlauf der Geschichte voraussagen zu können, passiert etwas Unerwartetes. Auch wenn der Roman teilweise etwas brutal und grausam geschrieben ist, ist er als Lektüre absolut empfehlenswert.

Stadtmagazine.de, 1.12.04, Nadine Riechers

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Andreas Franz beschreibt die innere Logik eines perfekt angepassten Soziopathen und die Mechanismen von Gewalt, Sadismus und Abhängigkeit eindringlich.

Der Standard Album, 31.7.04

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Der Frankfurt-Krimi, nach dessen Lektüre man sich nicht mehr in bekannte Straßenzüge traut. Andreas Franz beherrscht es perfekt, Spannung zu erzeugen.

Energie Post, 2/04

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Wer eine spannende, stellenweise krasse Geschichte sucht, ist mit „Das Verlies“ gut beraten.

Flensburger Tageblatt, 2.10.04

 
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