Rezensionen zu “Das 8. Opfer”

… Eine schlaflose Nacht läßt er zur Reise durch Abgründe werden. Aus einem faden Tag macht er ein spannendes Erlebnis …

Frankfurter Neue Presse, 14.10.99

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… In den sogenannten besseren Kreisen spielt der neueste Krimi „Das achte Opfer“ von Andreas Franz, der seinen Roman mit einer gehörigen Portion Gesellschaftskritik würzt… Der Autor geht dabei nach dem für ihn typischen Schema vor, das gut ein Drehbuch abgeben könnte: Nach einem ausführlichen Prolog, der in einer Exposition das Grundmotiv des Romans ausbreitet, folgt die Haupthandlung, die hier ein wenig gemächlich beginnt, um dann das Erzähltempo bis zur Zerschlagung des mörderischen Knotens mächtig steigern zu können …

Darmstädter Echo, 13.4.99

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… Sex and Crime – und das auch noch in Frankfurt: Wer diese Mischung mag, kommt bei Andreas Franz auf seine Kosten. Sein Krimi beginnt gemütlich, läßt aber bald das Blut in den Adern gefrieren … Das Gute siegt in dem ebenso spannenden wie deprimierenden Krimi nicht, erzielt allenfalls Etappenerfolge …

FAZ, 6.4.99

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… Eine gut recherchierte Geschichte mit einer atemberaubend phantastischen Mordserie. Ein Netz, in dem sich der Leser verfängt …

Berliner Morgenpost, 21.3.99

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… Ein routinierter Frankfurt-Krimi …

Fritz, 5/99

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… Daß Serienmörder nicht immer das Böse verkörpern, zeigt sein Krimi „Das achte Opfer“, dem er einen atemberaubenden Prolog voranstellt: Von Carla aus Friedberg wird erzählt, einer zwölfjährigen braven Schülerin, die auf die schiefe Bahn gebracht wird. Mit fünfzehn ist sie alkoholsüchtig und heroinabhängig- eine Prostituierte -, und dann ist sie tot. Fünf Jahre später lichtet ein Serienmörder die oberen Ränge einer perfiden Organisation. Viel Prominenz aus Politik und Wirtschaft, auch ein Herr Minister ist dabei – und leider bestätigen wirkliche Ereignisse, daß das gar nicht mal so abwegig ist …

Frankenpost, 24.3.99

 
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