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Am 23. Juli 2010 um 09:04 Uhr
Habe “Mörderische Tage” gelesen und bin total begeistert.Man kann einfach nicht aufhören bisEnde erreicht ist.Nächste Büxcher sind: Schrei der Nachtigall und unsichtbare Spuren.Ich werde bestimmt wieder begeistert sein.
Am 22. Juli 2010 um 17:07 Uhr
Hallo Herr Franz,
schon oft war ich auf Ihrer Seite, ob es wieder mal etwas Neues gibt. Ich bin ein absoluter Fan Ihrer Krimis und auch meine Tochter hat durch Ihre Bücher bereits mit13 Jahren die Liebe zu Krimis entdeckt. Voller Spannung erwarten wir Ihre nächste Veröffentlichung.
Halbe Nächte hab ich schon, statt zu schlafen, mit Lesen verbracht, da die Spannung derart gigantisch war, dass ich so lange weiterlesen musste, bis der Fall geklärt war.
Ich wünsche Ihnen gesundheitlich alles alles Gute und dass Ihnen die Ideen für neue Kriminalfälle niemals ausgehen.
Herzliche Grüße aus dem Neckar-Odenwald-Kreis
Silke Kühner
Am 22. Juli 2010 um 12:16 Uhr
Hallo Herr Franz!
Es gibt ja immer Nörgler und Unzufriedene und in diesem Fall bin ich einer von diesen. Gerade habe ich Ihr Werk >>Mord auf Raten<>Helden<< der Story absolut nicht überzeugen können, ist das Buch nach meinem Geschmack schlicht und einfach schlecht geshrieben und das Geld nicht wert, das ich dafür bezahlt habe.
Ich nehme an, Sie können trotz dieser Kritik weiterhin gut schlafen. Alles andere wäre auch nicht in meinem Sinne.
Viele Grüße
Friedrich Ellinger
Am 22. Juli 2010 um 08:41 Uhr
1998 zog es mich von einer meiner Meinung nach großen Stadt an der Ostseeküste ins
oh noch viel größere FFM.
Jung und erschlagen von all den Eindrücken verzog ich mich in einen Buchladen.
Durch einen Zufall, weil mein Author, den ich sonst lese nichts Neues auf Lager hatte, empfahl mir die nette Buchhändlerin “Jung, blond,tot”.
Und mit einem Mal war Frankfurt gar nicht mehr so groß. Immer wenn mein Freund und ich in FFM und Umgebung auf Tour waren, rief ich “da lang” oder “ha, hier war ich schon mit Andreas”. Ihn nervts mittlerweile. Ich finds toll.
Sie haben mir das Leben in FFM immer wieder versüßt und ich habe durch Ihre Bücher ein Gefühl von “zu Hause” bekommen.
Heute 11 Jahre später lebe ich wieder an der Ostsee und freue mich über jedes Buch, das ich von Ihnen lesen kann. Die Heimat hat mich wieder, aber mein zu Hause begleitet mich durch ihre Bücher weiter.
DANKE DANKE für die schöne Zeit im Hesseland.
Am 21. Juli 2010 um 13:49 Uhr
*Teufelsleib*…vor 5 Minuten bei Amazon vorbestellt. Der 13 November 2010 kann also kommen. Vorfreude ist doch die *SCHÖNSTE FREUDE*. Liebe Grüße Hr. Franz….
Am 20. Juli 2010 um 11:13 Uhr
Hallo Herr Franz,
ich heiße auch Julia
und bin 22 Jahre alt.

Hiermit möchte ich ein sehr dickes Lob an Sie aussprechen! Bin vor etwa 1,5 Jahren an Ihre Bücher gestoßen und habe mittlerweile alle bis auf “Die Bankerin” gelesen. Aber das kommt mir auch noch zwischen die Finger
Das Schöne war, ich konnte in dieser Zeit über die Begeisterung für Ihre Bücher mit meiner Mutter teilen. Kaum war ich mit einem Buch fertig, bekam sie es oder umgekehrt. Aber verraten wurde nie etwas, erst als wir beide das Buch gelesen haben, haben wir diskutiert
Freu mich schon sehr auf Ihr Buch im Herbst mit Herrn Brandt!
Machen Sie weiter so!
Viele Liebe Grüße.
Am 19. Juli 2010 um 21:21 Uhr
Nach dem Lesen (durch Zufall) Ihres ersten
Buches hat uns der Kaufrausch befallen.
Berger,Helmer Kullmer, Durant usw. gehören scheinbar zu unserer Familie. Warum bekommt die liebenswerte Julia nicht endlich den richtigen Mann? Hoffentlich ist bald Herbst, lechz,lechz ! Wir können es kaum erwarten, Ihr nächstes Buch zu lesen.
Wie recht sie doch in vielen Dingen haben.
Wir wünschen Ihnen noch viele Ideen, denn wir sind Ihre größten Fans.
Am 18. Juli 2010 um 11:34 Uhr
Ich habe alle Ihre Bücher gelesen bzw. verschlungen ! Werden auch schon manchmal Familienangehörige (Ehepartner) vernachlässigt !
Sie schaffen es, Ihre Figuren lebensnah erscheinen zu lassen. Man steckt mitten drin in der Handlung. Ich freue mich auf jede Neuerscheinung.
Zu Thema Zigaretten möchte ich mich nun doch mal äußern : Bei aller Gesundheitspolitik – die Realität bei bestimmten Berufsgruppen sieht doch anders aus. Polizei, Ärtze und viele andere die ihren Job am Rande der menschlichen Abgründe verrichten, müssen eigene Empfindungen kompensieren. Da gehören Zigaretten und ich kann mir vorstellen auch noch andere Sachen wie Alkohol oder Tabletten dazu, um mit der Realität klar zu kommen. Ich möchte nichts unterstellen, dass alle in diesen Berufsgruppen einer Abhängigkeit verfallen sind, aber das gehört auch dazu -auch bei den Figuren wie bei “Julia”. Dies bringt sie uns so symphatisch rüber. Machen Sie weiter so !
PS: Habe letztes Jahr nach 28 Jahren des Rauchens aufgehört ohne Grund einfach so nach einer Erkältung und nun sagt der Kopf – ist gesünder ! Naja wir werden eben alle älter und klüger!
Am 17. Juli 2010 um 01:01 Uhr
Hallo, Herr Franz,
ich finde Ihre Bücher wirklich super, total spannend, man kann immer gar nicht mehr aufhören und kriegt dann viel zu wenig Schlaf… aber das macht gar nix. Es ist ja schön, wenn man so gefesselt wird.
Was ich allerdings auch wirklich wahnsinnig nervig finde, ist die viele Qualmerei. Einfasch schrecklich. Und so sinnlos! Warum rauchen die denn ständig? Damit die Bücher dicker werden? Das wär doch echt nicht nötig.Es verdirbt einem echt etwas den Lesepaß, wenn man passiv dauernd mitrauchen muss…
Viele Grüße
Sandra Keiß
Am 16. Juli 2010 um 14:12 Uhr
Soeben habe ich die letzte Seite des Buches Tod eines Lehrers gelesen.
Ihr Stil begeistert mich.
Vielen Dank für die angenehmen Stunden, die mir dieses Buch bereitete!