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Am 24. April 2010 um 16:21 Uhr
Hallo Herr Franz!
Ich bin heute das erste Mal auf ihrer Page. Letztes Jahr zu Weihnachten habe ich einer Arbeitskollegin den Roman “Mein Mörder” von Monika Helfer geschenkt. Und dieses Jahr hat mir die selbe Arbeitskollegin verraten, dass ihr Lieblingsautor Andreas Franz ist. Und heute habe ich es endlich geschafft in Google ihren Namen einzugeben, weil ich sie vorher nie richtig wahrgenommen habe. Naja, ich muss gestehen, dass mir ihre Page gefällt. Ich habe mir ihre Bio durchgelesen und mir sind einige Sachen aufgefallen. Das meine Heldin sich auch für geistig behinderte Menschen eingestzt hat, dass ich mir auch viele Kinder wünsche und dass ich auch eines Tages eine Familie gründen möchte. Ich liebe auch eine Frau aus Wien, aber leider hat sie sich bei mir noch nicht gemeldet. Vielleicht kommt das ja noch eines Tages. Ein Wichtiges Buch in meinem Leben ist “Maramba” von Paula Köhlmeier! Ja!! Naja, ich wünsche Ihnen und ihrer Familie Gesundheit und Glück! Danke, Sebastian
Am 24. April 2010 um 15:05 Uhr
Sehr geehrter Herr Franz
Gestern habe ich mit der Lektüre ihres bisher letzten Buches “Eisige Kälte” begonnen. Ich bin eine extreme Leseratte und habe mit meinen 30 Jahren bereits 100te von Büchern gelesen, doch bis jetzt war noch kein Buch von Ihnen darunter. Ich bin ehrlich: meistens kaufe ich meine Bücher nach der Seitenanzahl… ich bevorzuge also Bücher mit mindestens 500 Seiten. Deshalb habe ich mich auch für “Eisige Nähe” entschieden. Bis heute bin ich bereits bei Seite 300 angelangt und bin schwer enttäuscht: Wieso beschreiben Sie immer alles 2-3 Mal nur mit anderen Worten? Sogar jeder Dialog findet mind. 2mal statt, jeweils in einer anderen Formulierung, doch direkt hintereinander.
Für mich ist das sehr ungewohnt und macht das Buch für mich eher langweilig….
Freundliche Grüsse
B. Bircher
Am 23. April 2010 um 14:32 Uhr
Hallo Herr Franz,
vielen Dank, dass Sie neulich bei uns zur Lesung waren. Ich fande es wirklich toll und war von Anfang bis Ende gebannt.
Normalerweise bin ich kein Krimileser, aber Ihr Vortrag hat mich überzeugt von Ihren Fähigkeiten als Schriftsteller und deshalb werde ich nun, anstatt Ihre Bücher lediglich zu empfehlen und zu verkaufen, diese auch mit Begeisterung lesen. =)
Nochmals vielen dank für Ihren Besuch und eine weitere Erfahrung, die ich als Buchhändler-Azubi durch Ihre Lesung sammeln konnte.
Am 22. April 2010 um 17:42 Uhr
Lieber Herr Franz,
die Autofahrt von 91 km von meinem Wohnort Westhofen (Kreis Alzey-Worms) nach Erbach hat sich in allen Punkten mehr als gelohnt. Ihr Sarkasmus, für den Sie bekannt und beliebt sind, hat den Abend aufgelockert und hat Sie als Mensch sehr authentisch rübergebracht.
Die Lesung war äußerst interessant und aufschlussreich. Ich habe heute auch gleich nach den Dingen gegooglet, die Sie gestern erwähnt hatten.
Vor allem freut es mich sehr, dass Sie nach den Ereignissen im letzten Jahr, Ihren Sarkasmus und Ihre Lebensfreude nicht verloren haben. Es freut mich, dass es Ihnen so gut geht!
Ich würde jederzeit auch eine größere Anfahrt für Ihre Lesungen in Kauf nehmen und bin bereits schon am Stöbern, denn es lohnt sich in jedem Fall.
Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für die \”verdeckten\” Informationen, für Ihre Bücher, die ich bisher alle gelesen habe, und einfach dafür, dass Sie so sind wie Sie sind.
Ganz liebe Grüße aus Rheinhessen,
Lydia
P.S: Heute gibt es Salamibrot mit sauren Gurken und Tomatensuppe als Erinnerung an den gestrigen Abend und an Ihre “Traumfrau”!
Am 22. April 2010 um 15:21 Uhr
Hallo Herr Franz, vielen Dank für den gestrigen Abend in Erbach. Leider kann ich Ihnen in vielen Punkten nicht ganz zustimmen. Ich fand es z.B. nicht sehr schön, wie Sie sich über Erbach und die Verkehrsanbindungen hierher geäußert haben. Es ist sicher schwieriger und langwieriger hierher zu fahren als nach Köln oder Wiesbaden, aber nichts desto trotz wohnen wir hier sehr schön und finden es auch gut, dass wir eben keine Großstadt sind. Des weiteren ist es sicher in Ordnung, dass Sie persönlich Dieter Bohlen nicht leiden können, aber sich so sehr über ihn auszulassen steht – glaube ich – keinem anderen Menschen zu. Ich habe übrigens den Peter Bruns aus Ihrem Roman eher an Ralph Siegel festgemacht. Aber das nur nebenher. Ich hätte mich auch gefreut, wenn Sie ein wenig mehr über Ihre Anfänge des Schreibens überhaupt geredet hätten und nicht so sehr über wahre Begebenheiten, die wie alle Ihre Leser wissen, in Ihren Romanen vorkommen. Aber das alles ist nur meine Meinung, der Abend war ansonsten schon schön. Herzliche Grüße Sylvia Hofmann, Erbach
Am 15. April 2010 um 12:30 Uhr
Sehr geehrter Herr Franz, sicherlich hören sie es öfter, was für ein großartiger Krimiautor sie sind. Normalerweise gehöre ich eher zur Fraktion der Historienromanleser. Aber ich habe nun innerhalb eines Jahres all ihre Bücher verschlungen. Schon nach den ersten Seiten ist es um einen geschehen, sie fesseln einem mit ihren Handlungen und Figuren, mit denen man sich ganz schnell verbunden fühlt und in die Welt der Ermittler miteintaucht.ich wünsche Ihnen noch viele inspirative Gedanken für viele spannende Werke.
Mit freundlichen Grüßen aus Karlsruhe
Beate Appel
Am 14. April 2010 um 19:28 Uhr
Hallo Herr Franz !
Auch ich möchte mich für den gestrigen Abend herzlich bedanken.Ich werde ihn noch lange in Erinnerung behalten und würde mich auch sehr freuen.wenn sie irgendwann mal wieder ins Sauerland kämen.Bin dann gesternabend doch dann
tatsächlich auf dem Nachhauseweg in eine Polizeikontrolle geraten,,,.Für den heutigen
Abend wünsche ich Ihnen jedenfalls viel Spaß in Mönchengladbach,Sie wissen schon warum ! Alles Gute,Margitta !
Am 14. April 2010 um 17:18 Uhr
Sehr geehrter Herr Franz,
auf diesem Wege möchte ich Ihnen ganz herzlich für die Lesung gestern bedanken.
Es war einfach ein wunderbarer und interessanter Abend, den ich nicht so schnell vergessen werde.
Sollten Sie noch einmal eine Lesung in meiner näheren Umgebung halten, werden Sie mich auf jeden Fall wieder sehen.
Mit freundlichen Grüßen aus dem Sauerland
Elke Friedrich
Am 13. April 2010 um 20:55 Uhr
Ich finde Julia Durant sollte noch ein wenig so bleiben wie sie ist. Als Nachfolgerin von Berger vielleicht eimal wenn sie endlich den Mann fürs Leben gefunden hat und einr egelmäßigeres Arbeiten dann besser für sie ist..:-))
Am 13. April 2010 um 18:22 Uhr
Ich finde Ihre Bücher toll, wenn ich Angefangen habe eines zu lesen, kann ich es kaum noch aus der Hand legen. Die Figuren sind mir richtig ans Herz gewachsen, ich habe das gefühl auf alte Freunde zu treffen und die Fälle mit ihnen zusammen zu erleben.
Ich würde es gut finden, wenn Julia den Job von Berger übernimmt, sie hat sich eine Beförderung verdient. Hellmer hat in Sabine Kaufmann eine gute neue Kollegin.
Ich freue mich auf die nächsten Bücher.